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22. Feb. 2012

Tempest 2000 für den Atari Jaguar

Ich möchte beim Thema “Minimalismus” gerne was zu einem echten Klassiker der Spielhallengeneration schreiben und zwar zu “Tempest”. In diesem Fall zu meiner Lieblingsversion für den Atari Jaguar namens “Tempest 2000″. Viele werden nun denken warum zum Geier schreibt der Kerl bei dem Thema nicht über das Original denn das war schließlich noch viel minimalistischer? Ja sicherlich habt Ihr damit Recht aber Tempest 2000 auf dem Jaguar bietet das gleiche absolut minimalistische Spielprinzip wie der Klassiker und dazu tolle Lichteffekte (der sofortige Tod für jeden Epileptiker) und einfach geniale Musik. Wer auf Tracker bzw. Modulemusik aus den Amiga- bzw. DOSZeiten steht, wird sofort die Anlage aufdrehen und sich daran satt hören wollen ;-)

Nun ein paar Zeilen zum eigentlichen Spiel für die Leute welche evtl. jüngeren Datums sind und selbst von PacMan und Co nie was gehört haben.
Man steuert einen Raumgleiter (oder irgendwas in dieser Richtung) und muss Aliens abwehren welche durch eine Art Tunnel (Dimensionstor, Wurmloch whatever) versuchen dem Spieler an den Kragen zu gehen. Dabei gibts nur LINKS und RECHTS und ballern was das Zeug hält. Das Spiel ist von Level1 an sehr sehr hektisch und man spielt sich unglaublich schnell in rage (erwähnte ich bereits die Musik?).

Ich habe Tempest 2000 deswegen ausgesucht, weil es kaum ein anderes Spiel gibt, welches trotz seiner dermaßen einfachen Steuerung und Spielprinzip soviel Magie auf mich ausübte und es bis Heute macht.

Beitrag zum Projekt 52 Games von Zockwork Orange: Thema 4 – Minimalismus

15. Feb. 2012

Ich bin ein wenig spät drann aber nichts desto trotz finde ich die Idee von Zockwork Orange großartig und beteilige mich gerne am Projekt 52 Games.
In dieser Woche ist das Thema NATUR und dabei musste ich sofort an einen meiner absoluten Lieblingstitel für die Xbox360 denken : ALAN WAKE !

Das Spiel ist in einem verschlafenen Küstenort namens Bright Falls an der nördlichen Westküste der USA angesiedelt und spielt dadurch in einer absolut malerischen Umgebung.
Die Titelfigur ist “Alan Wake”, der selber ein gefeierter Bestseller Autor von Horrorromanen ist (Parallen zu Steven King sind hier durchaus gewollt) und er leidet an einer für ihn sehr belastenden Schreibblockade. Um hier Abhilfe zu schaffen, schnappt er sich seine Frau und macht eben Urlaub im besagten kleinen Nest namens Bright Falls.

Dummerweise stellt sich bereits kurz nach der Anreise heraus, dass im Dorf nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Einige Bewohner scheinen seltsam apathisch und spreches wirres Zeugs und viele andere Einwohner sind spurlos verschwunden und werden vermisst.

Warum nun dieser Titel in Bezug auf Natur? Ganz einfach… Ein wesentlicher Bestandteil des Games ist der Tag- und Nachtwechsel und dadurch nimmt man die Wälder in der bergischen Umgebung jeweils komplett anders war. Tagsüber wirkt alles sehr einladend und malerisch, aber sobald es Nacht wird und die letzten Sonnenstrahlen verschwinden übernehmen die Schatten die Herschafft und es äußerst bedrohlich in und um Bright Falls. Dann begibt man sich in eine waghalsige Hetzjagd durch die Wälder immer verfolgt von den wahnsinnigen (besessenen) Einwohnern welche einem nach dem Leben trachten.

Ich hatte selten ein Spiel in den Händen wo ich nach dem Spielen so das Bedürfnis empfand diesen Ort unbedingt besuchen zu müssen. Die Grafik der Landschaften ist so unglaublich gut umgesetzt das ich jedesmal aufs neue ins Schwärmen gerate. Evtl. liegt es an meiner Liebe zur Mystery Serie Twin Peaks von David Lynch aber irgendwann wird Bright Falls mich willkommen heißen müssen ;-)

Beitrag zum Projekt 52 Games von Zockwork Orange: Thema 3 – Natur

14. Nov. 2011

Es war ein langer Weg aber er hat sich sicherlich gelohnt!

Seit heute früh steht die brandneue Chefkoch.de iPhone App für alle Interessierten User zum Download bereits.
Über die extra zu diesem Zweck eingerichtete Seite auf Chefkoch.de gelangt man auf die entsprechenden Seiten im App-Store von Apple.

Besondere Features an der App sind meiner Meinung nach die sehr gut umgesetzte und intuitiv zu bedienenden Rezeptsuche und das auch Offline zur Verfügung stehende Kochbuch und die Einkaufsliste. Ebenso erwähnenswert sind die perfekte Anpassung an iOS5 sowie dessen neuer Feature wie die interne iOS-Twitterintegration.

Obwohl es sich erst um die Version 1.0 handelt fühlt sich die ganze App bereits sehr rund an und es macht sehr viel Spaß auch unterwegs (z.B. im Supermarkt) nach leckeren Rezepten für seine Lieben zu suchen.
Seine Lieblingsgerichte kann man dann mit wenigen Fingerklicks per Facebook oder wie eben erwähnt Twitter seinen Freunden mitteilen.

Extra für die iPhone-App hat das Team Rund um Chefkoch.de eigene Magazin-Artikel (welche vom Umfang her perfekt auf den Leser Unterwegs angepasst sind) eingestellt welche das Gesamtpaket zusätzlich abrunden.

Falls Ihr Verbesserungswünsche oder sonstige Anregungen zur App habt könnt ihr dieser im Extra für diesen Zweck eingerichtet Forum auf Chefkoch.de loswerden.

28. Oct. 2011

 

Mich hat es schockiert als ich nun erfahren habe, dass die berühmte “Beiss-Giraffe” Sophie nun von der kommenden Ausgabe der Zeitschrift ÖKO-TEST mit dem vernichtenden Urteil “ungenügend” getested wurde.

Hier die Pressemitteilung einiger Händler zum Thema:

Wir sind traurig und bestürzt. Das Magazin „Öko-Test“ behauptet in seiner Ausgabe vom November 2011, das Quietschtier „Sophie la Girafe“ sei „nicht verkehrsfähig“ und hat es mit der Note „ungenügend“ versehen. „Sophie la Girafe“ wird seit 1961 von der Firma Vulli toys hergestellt. Laut „Öko-Test“ enthält die Giraffe in unzulässigem Maße nitrosierbare Stoffe, die im Körper krebserregende Nitrosamine bilden können. Wir haben vom Hersteller der Giraffe eine Stellungnahme zu den Vorwürfen von „Öko-Test“ erhalten. Der Hersteller ist der Auffassung, dass „Öko-Test“ seinem Testergebnis unzutreffende Grenzwerte zu Grunde legt. Nach seiner Ansicht ist die Giraffe uneingeschränkt verkehrsfähig. Sie werde auch weltweit weiterhin verkauft.

 

 

27. Oct. 2011

Zusammen mit der Webseite TRND.COM präsentiert die Tageszeitung DIE WELT ab sofort in einem Projekt ihre generalüberholte App fürs iPad von Apple.

Da ist generell ein totaler iPad Fan bin und niemals mehr eine Zeitung oder Zeitschrift in Papierform kaufen würde kam mir das Projekt genau richtig. Ich bin zwar eigentlich kein Fan von Tageszeitungen (so was brauche ich stundenaktuell in Form von WebTickern) aber trotzdem mag ich DIE ZEIT und wollte mir die APP mal (besonders auch aus technischer Sicht) anschauen.

Dafür gab es dann für alle Tester einen Gutscheincode mit dem man die “Zeitung” einige Wochen Probelesen darf. Was mir dabei sofort negativ auffiel ist allerdings das JEDER der sich die App im AppStore lädt sowieso 4 Wochen kostenlos testen darf. Die paar Wochen mehr sind nicht wirklich ein großer Bonus. Aber diese Kritik nur so am Rande und haben ja weniger mit der Qualität der iPad-App zu tun.

Generell muss man sagen, dass die App technisch sehr ordentlich umgesetzt ist und einen qualitativ guten Eindruck macht. Nach fast einer Woche lesen hier nun meine vorläufigen PLUS und MINUS-Punkte.

 

Plus:

  • gute Bedienung
  • flotte Performance und Ladezeiten
  • Push-Benachrichtigungen
  • Integration von Multimedia-Inhalten

Minus:

  • leider nur horizontale Navigation. Hier wäre eine Mischung besser!
  • wenig bis keine iOS5 Unterstützung (Twitter etc.)
  • nicht im Apple Newsstand vorhanden (Zeitungskiosk)
  • zu wenig spezielle Multimedia-Inhalte für iPad
  • das neue Medium wird nur mangelhaft ausgenutzt und man merkt die “Papierwurzeln”
Ich werde in den kommenden Tagen die App noch einigen Freunden und Bekannten vorführen und bin gespannt wie sie das Ganze einstufen….
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